TOP 10 LISTE – INTERESSANTE SCHLAF-PHÄNOMENE

Wie viel wissen wir  wirklich über den Schlaf?  Es ist etwas, was wir alle jeden Tag tun und es ist für unser geistiges und körperliches Wohlbefinden wichtiger  Essen – aber was soll man über den Schlaf wissen? Wie viel sollte man schlafen? Was sollten wir beachten, wenn wir unseren  Kopf auf das Kissen sinken lassen? Man könnte meinen, dass etwas, mit dem sich die Forschung schon so lange beschäftigt hat,  mittlerweile ziemlich gut ergründet wurde. Aber das ist es nicht. Jedes Jahr entdecken wir neue Fakten über den Schlaf,  Zwar haben wir haben in den letzten 25 Jahren mehr Fortschritte in unserem Schlafwissen gemacht als in allen vorherigen Jahren, aber es gibt immer noch viel Unbekanntes über das Thema.  Wir wissen immer noch nicht genau,  warum wir schlafen. Oder warum wir träumen. Hier sind 10 unbekannte Phänomene des Schlafes.

10. SCHLAFMANGEL KANN IHR LEBEN VERKÜRZEN UND ZU ÜBERGEWICHT FÜHREN

Dauerhaft  weniger als sechs Stunden Schlaf pro Nacht können die Lebensdauer dramatisch verkürzen. Schon eine Woche Schlafentzug kann dazu führen, dass Sie in einer Woche zwei Pfund Fett ansetzen! Mangel an Schlaf verursacht auch Heißhunger, besonders auf zuckerhaltige oder salzige Speisen und auf größere Portionen.

9. DER VORLÄUFER DES WECKERS

Bevor die segensreiche Erfindung des Weckers getätigt wurde, verrichteten Menschen die Aufgabe des Weckens. Man nannte diese Leute „Anklopfer“, weil sie mit Stöcken an die Fenster des Schlafzimmers klopften, um einen Schlafenden aufzuwecken.

8. DER WELTREKORD IM WACHBLEIBEN

Die absolute Bestleistung im ununterbrochenen Wacbleiben liegt bei 18 Tagen, 21 Stunden und  40 Minuten. Der Rekord wurde aufgestekllt bei einem Schaukelstuhl-Marathon. Der Rekordhalter litt anschließend unter Sprach- und Sehstörungen, Halluzinationen, Verfolgungswahn sowie Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen.

7. KATZEN VERSCHLAFEN IHR LEBEN

Während ein Mensch im Durchschnitt rund ein Drittel seines Lebens mit Schlaf verbringt (bei empfohlenen acht Stunden pro Nacht kommen im Laufe eines  Lebens gut 25 Jahre Schlaf zusammen),  verschläft eine Katze nicht weniger als 70 Prozent ihres Lebens.

6. WIR TRÄUMEN NIE VON VÖLLIG UNBEKANNTEN

Jedes Gesicht, dem wir im Traum begegnen, haben wir schon einmal zuvor in der Wirklichkeit gesehen.  Dies kann im Fernsehen, auf einem Foto oder in einer großen Menschenmenge gewesen sein. Wir müssen diese Person nicht kennengelernt haben, aber gesehen haben wir sie schon irgendwann, irgendwo einmal.

5. TRÄUME VERGISST MAN SCHNELL

Innerhalb von fünf Minuten nach dem Aufwachen haben wir  50 Prozent  eines schon Traums vergessen. Nach  10 Minuten sind 90 Prpzent  davon vergessen. Die einzige Mögklichkeit, sich dauerhaft an einen Traum zu erinnern, ist, ihn aufzuschreiben.

4. KATASROPHEN WEGEN SCHLAFMANGEL

Wie die Zeitschrift Business Insider schrieb, wurden eine Reihe von Katatrophen wie das Ölunglück auf der Exxon Valdez, der Absturz der Challenger Raumfähre und die Explosion des Reaktors von Chernobyl durch menschliche Fehler ausgelöst, deren Ursache in Übermüdung lag.

3. SCHLAFDAUER IST SEHR UNTERSCHIEDLICH

Säugetiere schlafen unterschiedlich lange. Ein Koalabär braucht 22 Stunden Schlaf am Tag, eine Fledermaus fast 20 Stunden. Sc huppentiere kommen immerhin noch auf 18 Stunden. Andere brauchen deutklich weniger. Giraffen kommen  mit weniger als zwei Stunden aus (aufgeteilt in mehrere kurze Nickerchen), ein Reh braucht etwas mehr als drei Stunden, in etwa genauso lange wie der asiatische Elefant.

2. JOBS MIT WENIG SCHLAF

Einer von fünf Berufspiloten gibt zu, wegen Müdigkeit schon einmal einen schweren Fehler beim Fliegen gemacht zu haben. Einer von sechs Lokführern  und 14 Prozent aller  LKW-Fahrer geben an, dass sie aufgrund von Schläfrigkeit einen „Beinahe-Unfall“ hatten.

1. ALLES GETRÄUMT?

Früger dachte man. dass  wir nur während einer REM-Phase träumen, aber das ist nicht der Fall. Wir träumen auch (wenn auch in geringerem Maße) in Nicht-REM-Phasen. Es ist sogar möglich, dass es keinen einzigen Moment unseres Schlafes gibt, wenn wir vollkommen traumlos sind. Allerdings unterscheiden sich die Arten der Träume voneinander: REM-Träume sind durch bizarre Geschichten geprägt,während Non-REM-Träume gedankenartig und mit wenig Bildern ablaufen.

 

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