TOP 10 LISTE – DIE TEUERSTEN STÄDTE STÄDTE DER WELT

 

 

7. ZÜRICH
Schweiz
Traditionell gehört Zürich schon immer zu den teuersten Städten in Europa. Daran hat sich auch in jüngerer Vergangenheit nichts geändert, auch wenn die Schweizer Regierung bemüht ist, den Kurs des Franken im Zaum zu halten, um das Leben im Eidgenossenstaat nicht noch teurer werden zu lassen. Tatsächlich haben sich die Lebenshaltungskosten stabilisiert. Allerdings auf sehr hohem Niveau.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6. OSAKA
Japan
Ähnlich wie Hongkong kann sich auch die japanische Wirtschaftsmetropole Osaka geographisch kaum noch ausdehnen. Täglich kommen über eine Million Pendler in die Stadt und schaffen zusätzlich Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen.  Wie in vielen anderen asiatischen Ballungsgebieten mit engen räumlichen Begrenzungen sind die Preise in Osaka deshalb stets am oberen Limit der Vergleichsskala: Für eine Tasse Kaffee und eine ausländische Tageszeitung zahlt man rund zehn Euro.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5. GENF
Schweiz
Wer sich Zürich nicht leisten kann, wird in Genf erst recht Probleme bekommen. Die 1,2 Millionen-Einwohnerstadt,  Sitz vieler internationaler Organisationen (UNO, WHO), ist die teuerste Stadt in der Schweiz und die zweitteuerste in ganz Europa.  Schon allein der Besuch eines Schnellrestaurants schlägt hier für zwei Personen mit gut 20 Euro zu Buche. Eine Dreizimmer-Komfortwohnung ist nicht unter 3.000 Euro zu haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4. MOSKAU
Russland
Schon seit Jahren an der Spitze in Europa rangiert Moskau. Angeblich wohnen in der russischen Hauptstadt mehr Milliardäre als irgendwo sonst in der Welt. Ölreichtum, Inflation und nach wie vor steigende Nachfrage nach Wohnungen sorgen für ein hohes Preisniveau. Und nach wie vor zieht Moskau als osteuropäisches Handelszentrum viele Ausländer an, die das Preisgefüge noch mehr aus den Fugen geraten lassen: Eine kleinere Komfortwohnung kostet 4.000 Dollar Miete im Monat, eine Tasse Kaffee zwischen sechs und sieben Euro.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Comments

  • Francesco 04/12/2011 at 21:46

    Lehrreicher Beitrag. Interessant, wenn man sowas auch mal aus einer anderen Perspektive betrachten kann.